Keine Lücken mehr vor der Bühne

Laut der aktuellen Landesverordnung dürfen sich die Ränge in den Theatern wieder füllen. Foto: Olaf Struck / Theater kiel

Theatersäle füllen sich wieder – Ausnahme: Kindervorführungen

KIEL. Seit dem gestrigen Freitag gilt, dass die Kieler Theater die coronabedingte Beschränkung der Sitzplatz-Anzahl aufgehoben und die Kapazität der Säle wieder auf 100 Prozent angehoben haben. Auch die Maskenpflicht und die Erhebung der Kontaktdaten ist aufgehoben. Bestehen bleibt die 3G-Regelung: Alle Gäste müssen einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis zum Vorstellungsbesuch mitbringen und am Einlass vorzeigen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter sieben Jahren sowie Schülerinnen und Schüler, die anhand einer Bescheinigung der Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden.
Eine Ausnahme macht das Theater Kiel aber bei allen Vorstellungen, die sich ganz gezielt an ein junges und damit noch nicht geimpftes Publikum richten. Für diese bleibt die Saalkapazität weiterhin bei 50 Prozent. Das betrifft alle Vorstellungen im Jungen Theater im Werftpark (außer das Jugendstück „Deutschstunde“) und im Opernhaus die Familienopern „Das Dschungelbuch“ und „Jim Knopf, und Lukas der Lokomotivführer“ sowie die Familienkonzerte und ab November auch das Weihnachtsmärchen „Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin“.
Zusätzlich verfügbar gewordene Kartenfür alle Vorstellungen sind an den Theaterkassen im Opern- und Schauspielhaus sowie über www.theater-kiel.de und unter Tel. 0431/901 901 erhältlich. Paarweise gekaufte Karten, die jetzt noch mit Lücke platziert sind, können über den Kartenvertrieb kostenfrei umplatziert werden.