Und was ist sonst so los in Kiel und der Region?

Auch die Band Watar wird am Sonnabend, 11. September, die Bühne im Jugendpark Gaarden rocken. Foto: Watar

Alle folgenden Veranstaltungen unterliegen den jeweils gültigen Coronaregeln.

Noch bis zum 3. Oktober läuft beim Kunstkreis Preetz, Gasstraße 5, 1. Stock, die Ausstellung  „Karla-Maria Orlich – 30 Jahre Malerei – Aquarelle – Kollagen – Zeichnungen“. Vielen Menschen ist Karla-Maria Orlich als Leiterin von Malkursen bei Pädiko und der VHS ein Begriff. Ausgangspunkt der Werke von Karla-Maria Orlich sind meist keine Fotos, sondern Selbsterlebtes, Stimmungen oder Gesehenes. Mit einer zu Beginn eher wagen Vision verlässt sie sich beim Malen auf ihre Erfahrung und ihre Intuition. Öffnungszeiten: Fr-So, 15–18 Uhr, Eintritt frei

Die Junge Bühne ist der Ort bei der Kieler Woche, an dem Nachwuchsbands aus der Region Liveerfahrung sammeln können. In diesem Jahr muss das tägliche Programm im Ratsdienergarten noch ausfallen – dafür ist die Junge Bühne (im kleinen Format) am Sonnabend, 11. September, zu Gast auf der Maximilian-Hamann-Bühne im Jugendpark Gaarden, Preetzer Straße 115. Ab 17 Uhr verbreiten dort vier Bands echtes Junge-Bühne-Flair: das Punkduo Gordon Shumway, die Prog-Metal-Lokalhelden Watar und zwei Überraschungsbands. Eintritt frei, Infos unter www.kiel.de/jugendtreff 

„Wie können wir angesichts des kritischen Zustands der Ostsee noch hoffnungsvoll bleiben?“ fragt das Ein-Personen-Stück „Hope Spot Ocean“, das am Freitag, 17. September, Premiere im „Hansa48“ in der Kieler Hansastraße 48 feiert. Unter der Regie von Lara Phelina Pansegrau nimmt Schauspielerin Ronja Donath die Zuschauenden mit auf eine persönliche Reise voller Entdeckungen, Sorgen und Hoffnungen rund um die Ostsee. Eine Besonderheit ist, dass es das Stück vor Probenbeginn noch nicht gab – es ist erst im Laufe der Proben und der begleitenden Recherchen entstanden. Das große Inspirations-Vorbild des Projekts ist die 86-jährige US-amerikanische Meeresbiologin Dr. Sylvia Earle. Deren Initiative der „Hope Spots“ ist eine globale Naturschutzkampagne, die ökologisch einzigartige Meeresareale überwacht und vor Zerstörung durch menschliche Einflüsse schützt. Die Premiere ist bereits ausverkauft. Zu sehen ist „Hope Spot Ocean“ aber noch am Sonnabend, 18. September, 20 Uhr, sowie am Sonntag, 19. September, um 16.30 Uhr und 19 Uhr. Tickets gibt es im Fünferblock für 37,50 Euro oder im Zweierblock für 15 Euro (jeweils plus Gebühren) bei „Tix for Gigs“. Der Link dazu ist unter https://hansa48.de/ zu finden.

Mit der Klarheit keltischer Musik beeindrucken am Sonnabend, 18. September, ab 20.30 Uhr, die drei Musizierenden von „Winding Path“ in der Kapelle Nettelsee. Das Trio aus Leipzig wird sein Publikum mit Liedern von Meer, Schiffen und rauer See, von blauen Flüssen und grüner Landschaft, von Feen und Elfen, Musik von Liebe und Tod berühren. Karten gibt es per Mail an info@alte-meierei-am-see.de oder unter Tel. 04342/84477.

Für Sonnabend, 18. September, 17 Uhr, lädt die Andreaskirchengemeinde in Kiel-Wellingdorf zu einem Benefizkonzert für Klavier zu vier Händen in die Andreaskirche, Wischhofstraße 69 ein. Irina Ignatova und Igor Vilenski spielen Musik von Mozart-Grieg (Sonata facile), Ludwig van Beethoven (Märsche) und Johannes Brahms (Ungarische Tänze). Der Eintritt ist frei – am Ausgang wird eine Spende für die Sanierung der Kirchenpfeiler erbeten.

Begleitend zum Lichtkunstparcours „Illustratio“ im Kieler Ivenspark gibt es dort am Sonnabend, 25. September, ab 17.30 Uhr eine Lesung mit Kurzgeschichten. Als Lesende sind Kurt Geisler, Jörg Rönnau und Sylvia Gruchot vom Kieler Krimi Kartell (KKK) dabei. Die Tatorte in ihren mörderischen Geschichten haben darum alle mit dem Meer zu tun. Der Eintritt ist frei.