Heilig’s Blechle: Beim Stock Car-Rennen ging’s hoch her

Der eigene oder Mehrweg-Becher: (v.l.) Heinz Essel, Verbandsgeschäftsführer der Bäcker- und Konditorenvereinigung e.V., Maren Andresen, Landesinnungsmeisterin des Bäckerhandwerks und Umweltminister Robert Habeck

Langeln/Nahe (ach) Das war wahrlich kein Event für Akteure und Zuschauer mit schwachen Nerven: Mehr als 500 Besucher und über 30 Teilnehmer waren bei der achten Auflage des Stock Car-Rennens in Langeln dabei. Und hier wurden alle Regeln der Straßenverkehrsordnung von den Piloten der fast schrottreifen Gefährte ganz bewusst ignoriert. Drängeln, Auffahren, die Kontrahenten mit gewagten Fahrmanövern aus der Piste zu schleudern war auf dem rund 300 Meter langen Rundkurs ausdrücklich erwünscht. Je spektakulärer der Crash, desto mehr Punkte gab es. Gestartet wurde in drei Wertungsklassen, die sich nach der Größe des Hubraums richteten. Wer am Ende noch ein fahrbereites Auto und genug Mumm hatte, startete zum finalen Höhepunkt, dem sogenannten Zerstörungslauf. Den gewann am Ende Alexander Simon aus Barmstedt in einem zum Pick-up umgebauten Opel Corsa. „Das war Adrenalin pur. Hier konnte ich mich einmal so richtig austoben, ohne Angst haben zu müssen den Führerschein abgeben zu müssen oder Punkte in Flensburg zu kassieren“, freute sich Manuel Gaida aus Horst, das erste Mal bei der Kultveranstaltung der norddeutschen Motorsportszene dabei (….)

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