Mini-Zebra für Mini-Kieler – Exklusiver „Willkommensgruß“

Baby Emma Luise schläft selig auf der Brust ihres Vaters Michael, während Hein Daddel Mama Cathleen das Schnuffeltuch im Beisein von Chefarzt Dr. André Hohn, Handballer Marko Vujin und THW-Geschäftsführer Bastian Krussek überreicht. Foto: Ulrike Volkmann

Kiel. Großer Bahnhof für zwei sehr kleine Dinge: Die zwei Tage alte Emma Luise war das erste Kind, das im Städtischen Krankenhaus ein THW-Schnuffeltuch aus den Händen vom Original Hein Daddel, dem Maskottchen des Handball-Rekordmeisters THW Kiel, bekommen hat. Zukünftig sollen alle Babys, die dort geboren werden, solch ein Schnuffeltuch mit auf den Weg bekommen. Die kleine Maus, die gerade so groß wie eine Hand des Riesenzebras ist, verschlief diesen großen Moment auf der Brust ihres Vaters Michael. Er und Mutter Cathleen hatten sich ebenso wie viele Spieler des Handballbundesligisten für eine Geburt im Städtischen Krankenhaus entschieden, so auch jüngst Marko Vujin (hinten, 2.v.li.) und Frau Tijana, deren Sohn Matej Milan am 15. März dort zu Welt kam. „Wir haben uns gleich wie zu Hause gefühlt“, so Vujin, „es ist hier sehr liebevoll und ebenso familiär wie bei uns in der Geschäftsstelle beim THW.“ Aus der Tradition der vielen THW-Geburten im Städtischen Krankenhaus wurde vor knapp einem halben Jahr die Idee zu dieser Kooperation „geboren“. „Das Schnuffeltuch wurde speziell für unsere Bedürfnisse entwickelt, ist auf sämtliche Sicherheitsaspekte hin getestet und natürlich hygienisch einwandfrei verpackt“, erklärt André Hohn (hinten, li.), Chefarzt der Gynäkologie. Auch THW-Geschäftsführer Bastian Krussek (re.) ist von dem Projekt begeistert. „Mit dem Schnuffeltuch werden die Kleinen schon früh für den THW begeistert.“ Zu kaufen ist das kuschelige Mini-Zebra übrigens nicht. Es ist ein ganz exklusiver Willkommensgruß für Neukieler, die im Städtischen Krankenhaus geboren werden. vmn