Auf den Spuren des Buddhismus

Der Dokumentarfilm „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ zeigt im Kino der Pumpe in Kiel die berührende Geschichte eines gemeinsamen Lebensprojekts. FOTO: W-FILM / CONNECTED PICTURES

 

Dokumentarfilm über die buddhistische Mission und das Leben von Hannah Nydal

Kiel. Auf einen ganz besonderen Film können sich Besucher des Kinos in der Pumpe am heutigen Sonnabend, 13. Januar, freuen. Ab 18.30 Uhr wird eine Preview des bereits mehrfach bei internationalen Filmevents ausgezeichteten Dokumentarfilms „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ gezeigt. In den Kinos startet der Film regulär am 18. Januar. Bei der Preview heute Abend in der Pumpe wird auch der Regisseur Adam Penny anwesend sein.

Alles begann damals in der 1960er Jahren mit einer großen Liebe: Hannah und ihr Mann Ole Nydahl fühlten sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas „Besserem“. 1968 reisten Hannah und ihr Mann Ole Nydhal auf dem Hippie-Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Dort begegneten sie dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch bekannt als „König der Yogis“. – Eine Begegnung, die ihr leben für immer veränderte: Sie wurden seine ersten westlichen Schüler und machten die weltweite Vermittlung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt. In den folgenden 35 Jahren waren sie auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffneten weltweit hunderte buddhistische Zentren. In dieser Zeit machte sich Hannah Nydahl auch einen Namen als Übersetzerin Buddhistischer Texte. Sie starb 2007 in Kopenhagen.

Sonnabend, 13. Januar, ab 18.30 Uhr. Kino in der Pumpe, Haßstraße 22, Kiel.