25 Jahre Škoda in Kiel – und das war erst der Anfang

Rainer Helgenberger, Geschäftsführer der Schmidt & Hoffmann Baltic GmbH & Co. KG, ist mit der Entwicklung der Marke Škoda in Kiel mehr als zufrieden. FOTO: FABIAN FRUEHLING - FOTOGRAFIE

Kiel. Es war das Jahr 1992 als Schmidt & Hoffmann und Škoda ihre Zusammenarbeit in Kiel begannen. Ein Jahr zuvor hatte die Volkswagen AG dem tschechischen Autobauer übernommen, um Skoda als zusätzliche starke Marke im Konzern zu entwickeln. „Wir waren überzeugt, dass die Fusion der weltweit anerkannten tschechischen Handwerkskunst mit der Professionalität im Automobilbau zum Erfolg führen wird“, waren sich die drei Geschäftsführer Axel Hüsgen, Dirk Fojut und Rainer Helgenberger einig. Letzterer war schon damals für Skoda aktiv und verantwortete das operative Geschäft seit der ersten Stunde. Die Schmidt & Hoffmann Baltic GmbH & Co. KG startete damals im Untergeschoss im Volkswagen Zentrum am Königsweg auf 120 qm und einem Werkstattarbeitsplatz. Deutschlandweit wurden im Anfangsjahr ca. 25.000 Skoda Fahrzeuge verkauft, was verglichen zu heutigen Verhältnissen eher eine homöopathische Dosis war. Im Zuge der Umstrukturierung der Marken in der Schmidt & Hoffmann Gruppe im Jahr 2000 und dem Erfolg der Marke Skoda in Kiel, bezog Skoda Baltic seinen eigenen Betrieb auf der Automeile in der Eckernförder Straße. „Damals bestand das Team aus 9 Mitarbeitern, eine kleine Familie mit einem besonders engen Kontakt zu unseren Kunden, den wir bis heute pflegen“, erklärt Rainer Helgenberger. Skoda entwickelte sich prächtig und läutete einen echten Wandel ein. Das Image der Ostmarke war abgelegt und die Modellpalette wurde von Jahr zu Jahr umfangreicher und moderner. Auch der Bestand an Fahrzeugen hatte sich inzwischen aufgebaut, sodass die Werkstattarbeitsplätze nicht mehr ausreichten. Im Februar 2014 war es dann so weit und aus Baltic Auto wurde das Skoda Zentrum Kiel, das die Markenzentren der Schmidt & Hoffmann Gruppe komplettierte. Der moderne Standort direkt an der Stadtautobahn bot ausreichend Platz für mehr als 75 Ausstellungsfahrzeuge, eine separate Gebrauchtwagenpräsentation und einer Werkstatt mit 10 Arbeitsplätzen. „Hier sind wir auch für die nächsten Jahre bestens aufgestellt“, freut sich Rainer Helgenberger über den Umzug in die Projensdorfer Straße 174. „Besonders haben wir uns über unsere wichtigen und treuen Kunden gefreut, die uns gefolgt sind. Seitdem konnten wir diesen Kundenstamm kontinuierlich ausbauen.“ke